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PKF Themen Umsatzsteuer

PKF Themen Umsatzsteuer 07|19

Vereinfachung von Reihen- und Konsignationslagergeschäften

Beginn der Umsetzung von EU-Vorgaben (Quick fixes)

Bereits derzeit ist die USt-IdNr. – zumindest aus Sicht der Finanzverwaltung – erforderlich, um nachweisen zu können, dass der Abnehmer einer Ware ein Unternehmer im Sinne des Umsatzsteuerrechts ist. Innergemeinschaftliche Lieferungen und grenzüberschreitende sonstige Leistungen (insb. Dienstleistungen) unterliegen im Inland nur dann nicht der Umsatzsteuer, wenn sie an einen Unternehmer (B2B) erbracht werden, der im EU-Ausland mit seiner USt-IdNr. registriert ist. Im Übrigen ist sie erforderlich, um den Meldepflichten nachkommen zu können, insbesondere um eine sog. Zusammenfassende Meldung (ZM) abgeben zu können, mit der die Unternehmer ihre Verpflichtungen über die Meldung von Warenbewegungen für die Überwachung des Warenstroms über MIAS erfüllen. Mit dem JStG 2019 soll dies nun auch gesetzlich verankert werden.

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